50 Jahre Wohnfloor: Eine Eventreihe, die zeigt, wofür wir stehen

50 Jahre Wohnfloor: Eine Eventreihe, die zeigt, wofür wir stehen

Manche Räume erzählen eine Geschichte, noch bevor ein Wort fällt. Mit der Eröffnung unseres neuen Interior Campus in Bludenz haben wir genau das erlebbar gemacht, nicht an einem einzelnen Termin, sondern über eine ganze Reihe an Terminen unter dem Motto „Meet & Connect”. Fünfzig Jahre Erfahrung, verdichtet auf 800 m², wurden so für zahlreiche Gäste in mehreren Runden erlebbar. Es war kein gewöhnlicher Firmenanlass, sondern der sichtbare Beweis dafür, was Innenarchitektur leisten kann, wenn Handwerk, Planung und Leidenschaft seit 1976 zusammenkommen.

Seit der Gründung durch Ernst Schwarzhans hat sich bei Wohnfloor viel verändert und doch ist der Kern derselbe geblieben. Heute führt Stefan Schwarzhans das Familienunternehmen in zweiter Generation und genau dieser Übergang von Generation zu Generation, von Erfahrung zu neuen Ideen, war bei jedem einzelnen „Meet & Connect”-Termin spürbar. Wer durch den Interior Campus ging, spürte nicht nur fünfzig Jahre Geschichte, sondern auch den Anspruch, Innenarchitektur immer wieder neu zu denken.

Ein Raum wird zur Bühne

Was den Interior Campus so besonders macht, ist die Art, wie Räume hier erzählt werden. Statt einzelner Musterflächen erwartet Besucherinnen und Besucher eine Choreografie aus Stimmungen. Ein Heimkino mit samtiger Akustikverkleidung lädt zum Verweilen ein, während nebenan eine Show-Küche mit großflächigen Marmorblöcken zeigt, wie Kochen und Wohnen heute zusammengedacht werden. Warme Lichtkonzepte, hochwertige Naturmaterialien und ein durchdachtes Zusammenspiel aus Textilien und Oberflächen ziehen sich durch jeden Bereich.

Besonders in Erinnerung bleibt der Flur, der wie ein mystischer Wald inszeniert ist, ein Raum, der bewusst mit Erwartungen bricht und zeigt, dass Innenarchitektur auch Emotion und Überraschung transportieren darf. Mitten im Interior Campus setzt ein großer Baum mit zartrosa Blüten einen unerwarteten, fast poetischen Akzent, ein Detail, das bei jedem Termin für viele Fotomomente gesorgt hat.

Auch Bar, Schlaf- und Badbereiche folgen diesem Prinzip: Jeder Raum ist bis ins Detail durchdacht, ohne dabei aufgesetzt zu wirken. Genau das ist die Handschrift, die Wohnfloor seit fünfzig Jahren prägt: Räume, die funktionieren und gleichzeitig berühren.

Was unsere Gäste sagen

Der wohl schönste Beweis für gelungene Innenarchitektur sind nicht die Räume selbst, sondern die Reaktionen der Menschen, die sie erleben. Und diese Reaktionen waren über alle „Meet & Connect”-Termine hinweg eindeutig. Immer wieder war von einem echten Wow-Effekt die Rede. Gäste beschrieben, was sie sahen, als sensationell und innovativ, manche sprachen davon, dass hier Innenarchitektur ein ganzes Level höher gedacht wird als alles, was sie bisher kannten.

Besonders schön für uns: Gelobt wurde nicht nur die Optik der Räume, sondern genauso die Beratungs- und Ausführungsqualität unseres Teams. Mehrere Gäste hoben dabei ausdrücklich die persönliche Betreuung durch Stefan Schwarzhans hervor, jene Verbindlichkeit und Nähe, die ein Familienunternehmen seit fünfzig Jahren auszeichnet. Unter den Gästen der verschiedenen Termine waren auch bekannte Gesichter aus Politik und Öffentlichkeit, die sich von den Räumen ebenso begeistert zeigten wie unsere langjährigen Kundinnen und Kunden. Diese Rückmeldungen, quer durch alle Gästegruppen und Termine, bestätigen für uns, dass der Interior Campus genau das schafft, was er soll: Menschen berühren und gleichzeitig von unserer fachlichen Kompetenz überzeugen.

Materialien und Trends, die die Termine prägten

Wer den Interior Campus besucht, erlebt aktuelle Wohntrends nicht in der Theorie, sondern zum Anfassen. Marmor in kräftigen Aderungen, gebürstetes Gold als warmer Kontrastpunkt zu dunklen Hölzern, und Textilien, die Räume akustisch wie optisch beruhigen, das sind die Materialien, die derzeit besonders gefragt sind. Auch die Kombination aus offener Wohnküche und integriertem Loungebereich, wie sie im Interior Campus gezeigt wird, entspricht einem klaren Trend: Räume sollen heute mehrere Funktionen elegant miteinander verbinden, ohne an Klarheit zu verlieren.

Gerade in der Hotellerie und Gastronomie, aber auch bei privaten Bauherren, beobachten wir seit Monaten eine wachsende Nachfrage nach genau dieser Art von Raumkonzepten: emotional, hochwertig und individuell geplant nach den Vorstellungen der jeweiligen Nutzerinnen und Nutzer.

Planungs-Expertise, die man erst im Raum wirklich versteht

Eine Eventreihe wie „Meet & Connect” macht deutlich, wie viel Planung hinter jedem gelungenen Raum steckt. Bevor ein einziges Möbelstück steht, beginnt bei Wohnfloor die Beratung, gefolgt von einer individuellen Konzeptentwicklung und einer fotorealistischen 3D-Visualisierung, mit der sich jeder Raum schon vor der Umsetzung erleben lässt. Diese Sicherheit durch Vorabansicht ist gerade bei komplexen Projekten wie einem Interior Campus unverzichtbar.

Als Generalunternehmer koordiniert Wohnfloor dabei alle Gewerke aus einer Hand. Innenarchitektur, Raumausstattung und die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Tischlerei-Partnern greifen so ineinander, dass am Ende ein stimmiges Gesamtbild entsteht, ohne dass Kundinnen und Kunden selbst zwischen mehreren Firmen koordinieren müssen. Genau dieses Prinzip war bei jedem „Meet & Connect”-Termin im Interior Campus sichtbar, und genau das war es auch, was die Gäste in ihren Rückmeldungen immer wieder betonten.

In der Praxis zeigen sich immer wieder dieselben Stolpersteine bei Einrichtungsprojekten. Räume werden oft isoliert geplant, ohne den Gesamteindruck zu berücksichtigen, wodurch am Ende Materialien, Licht und Funktionen nicht zusammenpassen. Wohnfloor begegnet dem mit einer ganzheitlichen Konzeptentwicklung, bei der von Anfang an alle Elemente aufeinander abgestimmt werden. Ebenso häufig fehlt vielen die Vorstellung davon, wie ein Raum später tatsächlich wirkt, ein Problem, das sich durch fotorealistische 3D-Visualisierung vor Projektstart auflösen lässt, sodass Räume schon vorab erlebbar sind. Zu viele Ansprechpartner und Gewerke führen zudem oft zu Verzögerungen und Reibungsverlusten, weshalb Wohnfloor als Generalunternehmer mit einem zentralen Ansprechpartner für alle Gewerke arbeitet. Auch die Materialauswahl orientiert sich häufig zu stark an kurzfristigen Trends statt an Langlebigkeit, hier setzt die Beratung durch erfahrene Innenarchitektinnen und Innenarchitekten auf Qualität und Zeitlosigkeit. Und schließlich werden funktionale Bereiche wie Küche, Lounge oder Bad oft getrennt statt im Zusammenspiel gedacht, während Wohnfloor Raumkonzepte entwickelt, die mehrere Funktionen harmonisch miteinander verbinden, genau wie im Interior Campus erlebbar.

Eine Reihe voller Begegnungen

„Meet & Connect” hat über alle Termine hinweg genau das eingelöst, was der Name verspricht. Kundinnen und Kunden, langjährige Geschäftspartner und Gäste aus unterschiedlichsten Branchen kamen bei jedem Termin aufs Neue zusammen, tauschten sich aus und ließen sich von den Räumen inspirieren. Live-Cooking direkt an den Kücheninseln, Fine-Dining-Momente und musikalische Begleitung sorgten bei jeder Runde für eine Atmosphäre, die weit über einen klassischen Firmenempfang hinausging.

Für uns als Team ist die durchweg positive Resonanz unserer Gäste, Termin für Termin, der schönste Beweis: dass fünfzig Jahre Erfahrung nicht für Stillstand stehen, sondern für den Mut, Innenarchitektur immer wieder neu zu denken.

Der Interior Campus in Bludenz ist ab sofort das Zuhause dieser Idee. Wer selbst erleben möchte, wie sich Planung, Handwerk und Emotion in einem Raum vereinen lassen, ist herzlich eingeladen, uns vor Ort zu besuchen. Lassen Sie sich inspirieren.